Microsoft-Plattform senkt Betriebskosten

Microsoft

Von dem Einsatz einer neuen IT-Plattform erwarten Unternehmen im laufenden Betrieb neben Nutzensteigerungen auch geringere Kosten. Zahlreiche Untersuchungen und Kundenprojekte zeigen, dass sich die Betriebskosten der aktuellen Microsoft-Plattform im Vergleich zu älteren Produktversionen und anderen Plattformen deutlich verringern lassen. So konnten zum Beispiel die Unternehmen CC CompuNet, Techniker Krankenkasse, der Messgerätehersteller Spectro und das Niedersächsische Umweltministerium laufende Kosten in ihrer IT reduzieren sowie Management und Bedienung vereinfachen.  

Die Vorteile der aktuellen Microsoft-Plattform im Hinblick auf die Gesamtkosten belegt eine Reihe von Studien. So stellt Infora fest, dass die Umstellung auf eine neue Microsoft-Plattform Kostenvorteile von 20 bis 26 Prozent gegenüber einer Migration auf eine Linux Lösung bringt. Nach IDC lassen sich in vier von fünf beispielhaften Anwendungsszenarien Windows-basierte Server-Installationen um 11 bis 22 Prozent kostengünstiger als vergleichbare Linux-basierte Systeme betreiben. Hauptursache ist jeweils der geringere Personalaufwand für Integration, Datenkonvertierung und Schulung.

 

Weiteres Einsparpotenzial in der IT erzeugen aktuelle Versionen von Windows und Office durch die Verschlankung von Prozessen. So lässt sich die Zahl der für einen bestimmten Dienst verwendeten Server um 30 bis 50 Prozent reduzieren - bei entsprechend einfacherer Administration. Das neue Active Directory konsolidiert bestehende Domain-Strukturen und proprietäre Anwendungsverzeichnisse in ein einziges LDAP Verzeichnis. Die integrierte zentrale Software-Verteilung und die Sicherheitskonfiguration per Gruppenrichtlinien ermöglichen zudem deutliche Einsparungen am Client.

Kunden verschlanken ihre IT-Struktur

CC CompuNet, einer der führenden Dienstleister für IT-Services in Deutschland, hat durch die Migration auf Windows Server 2003 alle Nutzer und Ressourcen des Netzwerks in ein einziges Active Directory konsolidiert. Dadurch konnte das Unternehmen die Anzahl der Domain-Controller von 53 auf 19 und der Server von 150 auf 120 verkleinern, bei entsprechend niedrigeren Kosten für Hardware, Lizenzen und Administration. "Aufgaben, die früher lokale und zentrale Ressourcen erforderten, lassen sich nun von einem einzigen Punkt aus erledigen - also schneller, einfacher und mit größerer Konsistenz", ergänzt Thomas Link, Manager IT-Projects.

Von 210 Novell NDS Directory Services auf nur ein Active Directory reduzierte die Techniker Krankenkasse (TK) ihre Verzeichnisdienste. Auch hier senkte die Migration auf Windows Server 2003 die Administrationskosten deutlich, indem das Management der Client- und Serverumgebung nun zentral über die Hauptverwaltung in Hamburg abgewickelt wird. "Bereits in der Pilotphase hat Windows Server 2003 bewiesen, dass das System die gestellten Aufgaben zu unserer vollsten Zufriedenheit erledigen kann", stellt Projektleiter Frank Haehsler fest. "Die Umstellung verlief dabei fehlerfrei und reibungslos."

Der international tätige Messgerätehersteller Spectro hat sein Server-Betriebssystem von einer Mischung aus Linux, HP/UX und Windows NT auf Windows 2000 Server migriert. Durch die einheitliche Umgebung reduzierte sich das notwendige Know-how für Betrieb und Wartung der IT-Infrastruktur sowie der personelle Aufwand für die Administration der Server. "In der einheitlichen Microsoft-Umgebung bewegen sich wieder alle auf bekanntem Terrain", bemerkt IT-Manager Klaus Hering. "So haben wir nun trotz verringerter Mannschaftsstärke Kräfte frei, die wir in andere Projekte investieren können." Der Übergang zu Windows Server 2003 zur Einführung eines Active Directory soll die Verwaltung der Server, Gruppen und Nutzer weiter vereinfachen.

Mit Windows Server 2003 und Active Directory konnte das Niedersächsische Umweltministerium in Hannover die Effizienz der Systemverwaltung um rund 20 Prozent steigern. Außerdem erhöhte sich durch geringere Ausfallzeiten die Produktivität der Mitarbeiter. "Seit der Einführung des Systems ist es kein einziges Mal abgestürzt", erklärt Systemverwalter Holger Dette. "Bei Microsoft kennen wir die Qualität und haben Vertrauen ins Unternehmen."

Weitere Gründe für die Microsoft-Plattform

Durch die Migration auf eine aktuelle Microsoft Plattform konnten also viele Kunden bereits Kosten einsparen. Neben der Reduzierung von Hardware-Ausstattung und Personalaufwand für Management, Bedienung und Schulung sprechen weitere Gründe für ihren Einsatz: höhere Planungssicherheit, bessere Zusammenarbeit mit bestehenden Systemen, größere Vielfalt an Applikationen sowie höherer Mehrwert durch technologische Innovationen. So sind die geringeren Kosten ein wichtiger Aspekt, aber nicht der einzige Grund für die aktuelle Microsoft-Plattform.

News-Quelle:  Pressemeldung Microsoft


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