Über 60 Prozent aller Mails im Januar waren Spam

Internet & Webdienste Im abgelaufenen Monat ist der Anteil unerwünschter Werbe-Mails in den elektronischen Postfächern auf 60 Prozent gewachsen. Dem Filter-Hersteller Brightmail zufolge bedeutet dies einen Anstieg von zwei Prozent im Vergleich zum Dezember 2003. Trotz dieser Entwicklung betont Brightmail, dass die neuen Gesetze eine wichtige Rolle im Kampf gegen Spam spielen werden. Unter anderem haben mehrere europäische Staaten die EU-Direktive gegen Spam umgesetzt. In den USA gilt seit 1. Januar 2004 der so genannte Can-Spam-Act.

Die Brightmail-Statistiken zeigen, was die drei häufigsten Themen der Spam-Mails im Januar waren: Produkt-Werbung (22 Prozent), Finanzdienste (20 Prozent) sowie pornografische Angebote (17 Prozent).

Weitere Informationen auf Chip.de.
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