E-Mail-Killer: Instant Messenger auf Überholspur

Internet & Webdienste

Trend: In Echtzeit reden statt Spam-Post lesen Immer mehr pfeifen auf E-Mail und nutzen ICQ, MSN & Co Seien wir ehrlich: E-Mailen 2004 ist mehr Plage als Spaß. Jeden Tag kiloweise Spam-Post, Antworten auf wichtige Mails erst nach Tagen - das schlägt auf die Nachsilvester-Laune. Denken sich auch immer mehr Firmen und stellen um. Auf Instant Messaging. Die Internet-Plauderei in Echtzeit gibt es zwar schon seit Ewigkeit, macht aber erst jetzt so richtig Karriere. Geht einfacher, schneller, sicherer. Denken sich auch immer mehr Privat-User und stellen ebenfalls um. Laut neuer Studie von Nielsen/Netratings nutzen bereits 40 Prozent der US-Surfer regelmäßig Instant Messenger (IM). Allein bei AOL werden täglich schon über 1,5 Milliarden Nachrichten versendet. Drastischer noch die Trendwende bei Business-Usern. 2000 nutzen 5,5 Millionen Geschäftsanwender IM-Dienste.

Jetzt sprechen Marktforscher von IDC von 300 Millionen Business-Kunden bis 2005. Ein Anstieg von 5.400 (!) Prozent. Die Messenger sind drauf und dran, E-Mail als beliebtestes Kontakt-Medium zu killen.

Was sind Instant Messenger? Internet Messenger sind (wie Browser) simple Web-Programme, die direktes Kommunizieren ermöglichen. Ihr Gegenüber sieht sofort, was Sie schreiben, kann live antworten. Im Gegensatz zum E-Mailen verläuft der Nachrichtenaus-tausch nicht zeitversetzt, sondern real time, in Echtzeit. IM-Nutzer können über den User-Status sehen, ob der Message-Empfänger online und "ansprechbar" ist.

Bei Mail-Programmen weiß man nie, wann eine E-Mail gelesen wird. IM ist einfach. Die populärsten Programme wie ICQ, AIM oder Yahoo! Messenger gibt es gratis im Netz. Der MSN Messenger von Microsoft ist im Windows-Betriebssystem integriert.

weiter in der Original-News auf www.news.at


News-Submiter: mastre1

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