BRD verlängert Vertrag mit Microsoft bis 2007

Microsoft

Das Bundesministerium des Innern (BMI) und Microsoft haben die Verlängerung des bestehenden Lizenzrahmenvertrages für das Microsoft Select-Programm um weitere drei Jahre vereinbart. Dies ermöglicht es Bund, Ländern und Kommunen, weiterhin besonders günstig Microsoft-Produkte zu erwerben.

Grundsätzlich gelten auch künftig die bisherigen Konditionen. Darüber hinaus enthält der neue Vertrag in einigen Bereichen deutliche Verbesserungen für die Öffentliche Verwaltung. Microsoft unterstreicht damit seine Zielsetzung, die Vertragsbeziehungen mit der Öffentlichen Verwaltung stärker auf deren Anforderungen auszurichten.

Ein wesentlicher Bestandteil der neuen Vereinbarung sind flexiblere Vertragsbedingungen: So kann etwa "Software Assurance" künftig auch pro Jahr bestellt werden. Dies erleichtert die Einhaltung haushaltsrechtlicher Vorgaben. Für Behörden, die in der gegenwärtigen Haushaltslage eine Vollausstattung aller Arbeitsplätze nicht finanzieren können, gibt es einen auf 12 Monate befristeten Sonderrabatt für Einzelkomponenten, den die Microsoft Ireland Operations Ltd. den vom BMI beziehungsweise von den beitretenden Behörden ausgewählten Select-Partnern einräumt.

Die neuen Lizenzrahmenverträge ergänzen die seit April 2003 bestehenden Konzern-Rahmenverträge und bieten Vorteile durch die Standardisierung und Reduzierung des Aufwandes für die Lizenzverwaltung. Für die Überführung der unter dem alten Select-Vertrag erworbenen "Upgrade-Advantage-Lizenzen" in einen Konzernvertrag im Mai 2004 bietet Microsoft den von den Behörden ausgewählten Select-Handelspartnern besonders günstige Konditionen an.

Zusätzlich haben das Bundesministerium des Inneren und Microsoft in den Verträgen ihre gemeinsame Ansicht bekräftigt, dass die Nutzung von Software ohne entsprechende Nutzungsrechte zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden in der Bundesrepublik Deutschland führt und auf dieser Grundlage auch eine Zusammenarbeit gegen Softwarepiraterie vereinbart.

Insgesamt ermöglichen die neuen Rahmenverträge der öffentlichen Verwaltung ein hohes Maß an Flexibilität und langfristiger Planbarkeit beim Einsatz von Microsoft-Produkten. So können die Behörden leichter zwischen verschiedenen Bezugsalternativen wie Kauf, Miete, Voll- oder Teilstandardisierung wählen - je nach Ausgangslage, Bedarf und IT-Strategie. Die abgeschlossenen Lizenzrahmenverträge sind Bestandteil einer umfassenden Kooperation zwischen dem Bundesministerium des Innern und Microsoft. Diese umfasst auch die Bereiche IT-Sicherheit und Förderung offener Standards.


News-Quelle:  Pressemeldung Microsoft


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