Kim Schmitz erneut vor Gericht

Kim Schmitz muss sich erneut vor Gericht verantworten, diesmal geht es um Veruntreuung. Erst im Mai vergangenen Jahres war "King Kimble" dort wegen verbotenen Insiderhandels zu 20 Monaten Haft auf Bewährung verurteilt worden. Im aktuellen Fall geht es laut "heise.de" vom Wochenende darum, dass sich Schmitz nach Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft im März 2001 von der Monkey AG, deren Aufsichtsratsvorsitzender er damals war, 280 000 Euro als Darlehen für seine Kimvestor AG auszahlen ließ, ohne jegliche Sicherheiten zu vereinbaren. Sowohl die Monkey AG als auch die Kimvestor AG sind inzwischen insolvent. Ein weiterer ehemaliger Vorstand der Monkey AG steht ebenfalls vor Gericht.

Schmitz hatte in letzter Zeit immer wieder mit großspurigen Ankündigungen auf sich aufmerksam gemacht. So zum Beispiel auch für ein automatisches Börsenhandelssystem, das er als Money Making Machine bezeichnet.

Quelle: Focus & heise.de
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