Überlegungen zur neuen Updatepolitik von Microsoft

Microsoft Immer wieder muss Microsoft sich Beschuldigungen zur Sicherheit ihres Betriebssystems Windows anhören. Besonders nach dem Auftauchen des Wurms Blaster verstärkten sich diese Anschuldigungen. Doch eigentlich reagiert Microft recht schnell auf neue Sicherheitslücken. Im Fall von Blaster stand schon seit Wochen ein Patch bereit, der das Problem behoben hätte, doch die meisten User wussten davon nichts. Deshalb überdenkt Microsoft derzeit seine Update-Politik. Inzwischen werden sogar schon Anzeigen in US-Zeitungen geschaltet, in denen der Konzern die Kunden auffordert, regelmäßig die neusten Updates zu installieren. Auch eine Webseite wurde diesem Thema gewidmet: siehe hier.

Die nächste Überlegung die angestellt wird, über die wir auch bereits berichteten, ist die Aktivierung des automatischen Updatesystems direkt vor der Auslieferung. Wichtige Patches werden dann automatisch heruntergeladen und installiert. Doch Experten sind der Meinung, dass Microsoft die Qualität dieser Patches für diesen Schritt noch verbessern müsse. Oft kommt es zu Fehlern und ein weiterer Patch muss nachgereicht werden. Im Fall von Blaster kam es auch vor, dass WindowsUpdate meldete, dass der Patch bereits installiert sei, obwohl er es gar nicht war.

Eine weitere Überlegung die derzeit angestellt wird, ist die standardmäßige Aktivierung der in Windows integrierten Firewall. Im Fall Blaster hätte dies einen optimalen Schutz dargestellt. Doch bei aktuellen Würmern wie Sorbig ist diese Firewall nutzlos.

Quelle: PC-Welt.de

Vielen Dank an Lutz1965 für diese News!
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