Die CeBIT Asia 2003 geht zu Ende

Größte ICT-Messe Asien bestätigt ihre Position: Nach viertägiger Dauer ist die CeBIT Asia (18. bis 21. September), die zum dritten Mal auf dem SNIEC-Messegelände in Shanghai veranstaltet wurde, zu Ende gegangen.

50.107 Fachbesucher (Vorjahr: 50.062) nutzten die Gelegenheit, sich auf der größten ICT-Messe Asiens über neue Produktentwicklungen und Software auf dem ITC-Bereich bei den 412 Ausstellern zu informieren. Die Veranstalterin der CeBIT Asia, die Deutsche Messe AG (gemeinsam mit ihrer chinesischen Tochtergesellschaft Hannover Fairs China), sieht im diesjährigen Messeverlauf einen guten Erfolg. Aufgrund der SARS-Problematik im ersten Halbjahr konnte eine Vielzahl von Unternehmen ihre Messebeteiligung aktuell nicht mehr realisieren. Für das kommende Jahr haben diese Unternehmen bereits jetzt ihre Teilnahme zugesagt.

Auf der CeBIT Asia wurde erstmals der IF-Design Award China verliehen. An diesem Wettbewerb nahmen alle großen in China tätigen IT-Unternehmen teil. Die Gewinner wurden am 23. August ermittelt. Unter ihnen befinden sich namhafte Unternehmen wie HOESCH Metall+Kunststoffwerk GmbH & Co., Düren, Germany, Huawei Technologies Co., Ltd., Shenzhen, P.R. China, Kodak (China) Ltd., Beijing, P.R. China, Legend group limited, Beijing, P.R. China, Motorola (China) Electronics Ltd., Beijing, P.R. China, Nokia (China) Investment Co., Ltd., Beijing, P.R. China, und Samsung Electronics Co. Ltd., Seoul, Korea.

Die nächste CeBIT Asia findet 2004 vom 23 bis 26. September wiederum auf dem SNIEC-Messegelände statt. (ots)

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