Spieletest der GameStar sorgt für Ärger - Teil 2

Nachdem wir gestern berichteten (siehe hier), dass das Spielemagzin GameStar aufgrund eines Tests des Spiels KnightShift mit einer einstweiligen Verfügung gestoppt wurde, wurde nun Stellung bezogen. Hier die Pressemitteilung der GameStar: Die renommierte Computerspiele-Zeitschrift "GameStar" hat das PC-Spiel "Knightshift" regulär getestet und bewertet. Mit ihrem Versuch, der "GameStar" vor Gericht die Veröffentlichung des gesamten Tests wegen einer angeblichen nicht freigegebenen Version zu untersagen, ist die Firma Zuxxez gescheitert. Eine vorliegende einstweilige Verfügung richtet sich gegen marginale Teile in dem Testbericht, die auf die Bewertung von 69 Prozent keinen Einfluss hatten. Die vorliegende Version war voll spielbar; die zur Wertung führenden Punkte sind nicht zu beanstanden. Außergerichtliche Einigungsversuche scheiterten am Beharren von Zuxxez, die "GameStar"-Redaktion zu einer deutlich höheren Wertung zu veranlassen.

Bedauerlicherweise wurden im Wertungskasten aufgrund eines Versehens vier Angaben zu einem anderen Spiel abgedruckt. Die Angaben zur Ausstattung (Packung, Handbuch, Anzahl der Datenträger) hatten jedoch -- wie im Regelfall -- keinen Einfluss auf die Bewertung des Spiels. Die Aussage des Testers, "Knightshift" ließe sich nur als Rollenspiel im Multiplayer-Modus spielen, beruht auf einem Irrtum und wird hiermit korrigiert: Auch der Strategieteil ist Mehrspieler-fähig, was an der Spielspaß-Wertung ebenfalls nichts ändert.
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