Lidl-PC im Test: Überzeugender Auftritt

Hardware
Ab morgen steht in den Lidl-Filialen im Osten und Süden Deutschlands ein PC für 1.199 Euro - der Nordwesten wird aber sicher in kurzer Zeit auch bedient werden.


Der Rechner bietet alles, was wir für die neue Saison der Supermarkt-PCs erwarten - bis auf das DVD-Multilaufwerk. Der Brenner ist das neue 4x-Modell von Toshiba, dass sich nur auf DVD-R/-RW versteht. Bisher hatten wir dieses Laufwerk noch nicht im Testcenter, so dass wir den gründlichen Test schuldig bleiben müssen.


Für Leistungsbereitschaft bürgen ein Athlon XP 3000+ mit "Barton"-Kern und 512 MByte DDR-400-Speicher auf einem nForce2-Board von Asus. Der Speicherdurchsatz beträgt etwa 681 MByte pro Sekunde, was bei weitem nicht das Optimum für Prozessor und Board ist. Die Infineon-Speicherriegel sind allerdings nur für CL3 spezifiziert, so dass die Voreinstellungen des System sicher den konservativen Vorgaben folgen.

  • zum kompletten Test auf Chip.de
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