eBay-User aus Bielefeld betrügt 725 Käufer

Etliche Anzeigen wegen Computer-Betrug werden seit einigen Monaten von Geschädigten aus ganz Deutschland im Rahmen eines Sammelverfahrens von der Bielefelder Polizei bearbeitet. Die Strafverfahren richten sich gegen einen 34jährigen türkischen Staatsangehörigen aus Bielefeld. Der Verdächtige hatte sich die Internetplattform ‚ebay’ zunutze gemacht und Artikel, überwiegend Digitalkameras und Computerspiele, angeboten. Interessenten von Flensburg bis München nahmen dann an den Auktionen teil, überwiesen die Kaufsummen auf das Konto des Bielefelders, erhielten aber nicht die Waren.

Insgesamt 725 Fälle haben die Ermittler des KK31 zusammengetragen. Nach kriminalistischer Erfahrung dürfte die tatsächliche Anzahl der Betrogenen um ein Vielfaches höher sein. Das Vertrauen von ‚ebay- Kunden’ hatte sich der Verdächtige erschlichen, indem er Anfang des Jahres einige Auktionen anfänglich ordnungsgemäß durchführt hatte. Dadurch wurde er positiv bewertet und galt als seriös.

Das Internetunternehmen hat den Betrüger inzwischen gesperrt, kann sich aber nicht grundsätzlich gegen solche zweifelhaften Aktivitäten schützen.

Die Ermittlungen der Bielefelder Polizei dauern an. (ots)
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