Nur noch zwei Jahre warten? Xbox Codename Scarlett kommt 2020

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Nachdem der Codename der kommenden Xbox bekannt geworden ist, hat der US-Reporter Paul Thurrott weitere Details veröffentlicht. Demnach soll die Konsole, die unter dem Namen "Scarlett" entwickelt wird, im Jahr 2020 veröffentlicht werden.
Paul Thurrott hat weitere Informationen zu der Xbox Codename Scarlett zugespielt bekommen. Die Details werden von ihm als authentisch betrachtet und er konnte die nicht näher genannten Quellen verifizieren. Thurrott hat nun übrigens heute den offiziellen Projektnamen mit Scarlett mit zwei Ts benannt, nachdem er zunächst immer Scarlet mit einem T schrieb. Seine weiterführenden Informationen stammen aus einem internen Dokument, welches Thurrott zu Gesicht bekommen hat. Dort soll unter anderem die Rede von mehreren bisher unangekündigten Microsoft-Produkten gewesen sein, die in den nächsten zwei Jahren erscheinen werden.
Xbox One XDie Xbox One X soll... Xbox One X...schon bald 'ersetzt' werden

"Scarlett" soll eine ganz neue Geräte-Familie sein

Microsoft plant demnach das nächste Xbox Konsolen-Release im Jahr 2020. Zudem soll sich hinter "Scarlett" eine ganze Familie von Geräten verbergen. Es sollen dann also möglicherweise gleich mehrere neue Hardware-Produkte auf den Markt kommen.

Aggressives Vorgehen

Thurrott weist darauf hin, dass ein Release-Termin im Jahr 2020 auf den ersten Blick zwar recht früh erscheint, vor allem wenn man bedenkt, dass die Xbox One X erst im letzten Jahr auf den Markt gekommen ist. Microsoft muss aber aggressiver im Konsolenbereich agieren, wenn der Konzern in der Sparte etwas erreichen will, also die Konkurrenz endlich ausstechen möchte.

Ob es sich bei der neuen Hardware-Familie dann um ein brandneues Set von Geräten oder einfach um eine leistungsstärkere Xbox One handelt, ist nicht klar.

"Wenn man bedenkt, wie viel Aufwand Microsoft in die Abwärtskompatibilität gesteckt hat, würde ich erwarten, dass die Scarlett-Geräte aktuelle Gen-Spiele unterstützen, aber erweiterte Funktionen bieten und sich möglicherweise an Microsofts kommenden Game-Streaming-Diensten orientieren", so Thurrott.

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