Xbox: Microsoft entlässt Mitarbeiter, Support machen nun Freiwillige

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Bei Microsoft stehen dieser Tage wieder einmal Stellenkürzungen an und diese betreffen einen Bereich, den Kunden zu spüren bekommen. Denn Microsoft hat in seiner Xbox-Support-Abteilung zahlreiche Angestellte entlassen, Fragen zur Microsoft-Konsole übernehmen künftig freiwillige Botschafter. Der Redmonder Konzern hat in den vergangenen Jahren immer wieder Stellen abgebaut, viele davon allerdings in Abteilungen, die für normale Kunden kaum eine Bedeutung haben bzw. von denen sie in der Regel nichts mitbekommen. Im Fall des Supports ist das aber etwas anderes, denn diesen brauchen viele immer wieder einmal.

Aktuell berichtet Polygon, dass Microsoft Anfang Mai ein Support-Team entlassen hat und dieses durch freiwillige "Xbox Ambassadors", also Botschafter, ersetzt hat. Konkret waren es Social-Media-Angestellte, die über ein Unternehmen namens Affirma Consulting beauftragt waren, die aber in Microsoft-Büros tätig waren. Die zwölf Mitarbeiter waren vor allem für Fragen zuständig, die über Twitter an @XboxSupport gestellt wurden.


Nachfolger selbst trainiert

Diese Vollzeit-Support-Mitarbeiter haben bereits bisher mit den Botschaftern zusammengearbeitet und diese sogar selbst trainiert. Kurz vor ihrer Entlassung wurden einige speziell angewiesen, die Ausbildung jener zu intensivieren, die sie später den Job kosten werden. Offiziell hat sich Microsoft zu diesem Detail nicht geäußert, die feine englische Art war dieses Vorgehen aber eher nicht.

Die Xbox-Botschafter werden für ihre Bemühungen mit Preisen belohnt, sie bekommen Erfahrungspunkte, die sie u. a. für Xbox-Live-Abos und Microsoft Points eintauschen können (bzw. werde diese Belohnungen bei bestimmten Werten freigeschaltet).

Besserer Support? Unwahrscheinlich

Laut Polygon sind die Botschafter auch für Fragen über das Online-Chat-Tool zuständig. Das funktioniert schon länger so, ist aber nicht immer ohne Probleme. Denn das Gaming-Blog hat sich vor kurzem morgens an einer Kontaktaufnahme versucht, das war allerdings vergebens, da man keine Antwort bekam. Es ist also eher unwahrscheinlich, dass diese Kostenreduktion die Qualität der Services verbessern wird.
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