Facebook bläst Vorstellung eines eigenen smarten Lautsprechers ab

Sicherheit, Datenschutz, Schweigen, Heimlichkeit Bildquelle: Public Domain
Erst vor wenigen Wochen war durchgesickert, dass Datenkrake Facebook einen eigenen smarten Lautsprecher vorstellen will, mit dem das Netz­werk sich gleich noch um Videotelefonie erweitern will. Doch der Daten­skan­dal treibt Facebook jetzt dazu, das Ganze noch einmal auf Eis zu legen. Das zumindest berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Demnach hat Bloomberg von einem nicht näher genannten Informanten erfahren, dass Facebook jetzt erst einmal die geplante Veröffentlichung verschieben will. Auch die Vorstellung des an sich wohl markt­reifen Produkts wird das US-Unternehmen vorerst zurückhalten. Man befürchte, so Bloomberg, dass ein Facebook-Smart-Speaker aktuell keine Käufer finden werde.


Keine Stellungnahme von Facebook zu bekommen

Facebook hat die Gerüchte um einen Smart-Speaker bisher nicht kommentiert. Auch auf Nachfrage von Bloomberg wollte der Konzern jetzt keine Stellungnahme zu dem Stopp abgeben.

Eigentlich sollte das Facebook-Gerät im Mai im Rahmen der diesjährigen Entwicklerkonferenz f8 offiziell vorgestellt werden und dann zeitnah im Handel erhältlich sein. Diese Gerüchte stammen noch aus dem Februar, wo bereits durchgesickert war, dass der Starttermin aufgrund von technischen Problemen auf der Kippe stehen könnte.

Facebook soll seinen Speaker ähnlich wie den Amazon Echo Show mit einem kleinen Monitor konzipiert haben. Das Gerät soll offiziell "Portal" heißen und unter dem Projektnamen Aloha laufen.

Der geplante Einstieg in den Markt der smarten Lautsprecher-Helfer soll ein wichtiger Teil des Plans von Facebook sein, sich mit Hilfe von künstlicher Intelligenz stärker in das tägliche soziale Leben der Nutzer einzubringen, schreibt Bloomberg. Amazon hat das mit der Ver­knüp­fung ihres Handels mit Kommunikation und Infotainment mit der Echo-Serie vor­ge­macht.

Die aktuelle Lage bei Facebook soll aber nicht dazu führen, dass das Projekt ganz abgeblasen wird. Derzeit seien die Pläne nur auf Eis gelegt, Ziel sei es aber, Portal noch in diesem Jahr zu veröffentlichen.

Siehe auch:
Amazon EchoPreis: 179,99 €
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