- 26.02.09
- 13:36
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Musikindustrie klagt ihr Leid im Pirate-Bay-Verfahren
Kennedy hat sicher recht, wenn er sagt, dass die betreiber der Seite sich hinter der Technologie verstecken und letztlich zur Verbreitung der Medien beitragen, oder diese erleichtern, schließlich ist dies ja auch deren erklärtes Ziel, doch stehen die Aktionen gegen kein in Schweden geltendes Gesetzt. Und an das Gesetz muss sich auch die Medienindustrie halten, ansonsten könnten sie keine eigenen Ansprüche mehr geltend machen.
Diese Behauptung, mit Umsatz Einbußen sei mal dahingestellt. Sicherlich gibt es einige, die Musik die sie auch kaufen würden, durch die gegebene Möglichkeit auch raubkopieren, doch würde der Großteil dieser Downloads niemals gekauft werden, wenn die Möglichkeit der Raubkopie nicht bestehen würde. (Ich kenne Menschen mit mehreren GB an Musik und Filmen, die nicht gekauft wurden, und es auch nie würden). Demnach ist die Umsatzeinbuße meiner Meinung nach zu vernachlässigen. Die MI sollte sich freuen, dass die Musik auch auf den Märkten verteilt wird, wo sie, zunächst, nicht gekauft wird, und somit als Werbung dient (Ich habe schon einige CD's gekauft, in die ich erst einmal "reingehört" habe).
Das alles, um mein Bild klar zustellen, soll natürlich nicht bedeuten, dass ich es gut finde, Medien, welcher Art auch immer, illegaler weise zu kopieren und es sollte auch definitiv weiterhin verboten werden, doch sollten auch die positiven Aspekte beleuchtet und abgewogen werden.
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Preise für Windows 7 Family Pack & Anytime Upgrade
Hm würde gerne mal die Preise für die SB Versionen wissen.
Forschung: Intel will Strom bald drahtlos übertragen
@DSchemhaus: Ach ich finde, dadurch dass er den Begriff Hoden und nicht "Eier" benutzt hat, kann man das ganze unter Satire ablegen. Kiddys kennen die deutsche Sparache doch (noch)kaum bzw eher kaum(noch).
Windows 7 lässt (fast) alle Browser schneller werden
@superkopierer: Wohl eher Dr. Wolfgang Opferschäuble
Microsoft-Patent: Hardware-Abschaltung bei Piraterie
@Helena: Das einzige Gesetzt, welches in unserer ach so tollen Zeit von dem Abfall der Wirtschaftsanwälte hergebracht werden könnte, wäre das des eingeschränkten Wettbewerbes. Ich sehe es schon kommen.
Ansonsten ist die Sache vollkommen legal. Die Treiber werden ja schließlich für Windows geschrieben. Es gibt kein Gesetzt, welches Windows dazu zwingt jede Hardware von dem System ansteuern zu lassen. Ansonsten könnte MAC-OS ja gleich einpacken.
Ich finde die Maßnahme vollkommen richtig. Und nein, ich bin kein "mir kann alles scheiß egal sein, weil ich mir Software kaufe" Nörgler. Sicherlich kaufe ich Software, die ich aus eigenen Gründen unterstützen möchte, oder von der ich mit Vorteile durch ihren Kauf erhoffe. Möglicherweise benutze ich aber auch hin und wieder Software, die ich nicht erworben habe. Wenn die Herstellerfirma nun "nein" sagt, und das unterbindet, werde ich sicherlich nicht meckern. Ich bedanke mich für die nette Zeit, und steige entweder auf ein anderes Produkt um, oder investiere das Geld, wenn es die Software für mich wert ist.
Identitätsdiebstahl: Frauen sind öfter betroffen
Ich glaube, dass es zwischen Männern und Frauen gar keinen Unterschied bezüglich des "in Kontakt kommen" mit dem Thema Identitätsdiebstahl gibt. 28% Der Frauen wurden bestohlen, ebenso wie 21% der Männer. Die Restlichen 7% Männer, um meine These zu erfüllen, sind jene, die den Diebstahl vollziehen. Daraus folgt, dass Männer auch weniger Angst vor derartiger Belästigung haben. (Die 7% der stehlenden gehören du denen, mit geistigen Problemen. Da derartige Männer Frauen grundsätzlich für schwächer halten, wählen diese daher unter ihnen ihre Opfer.)
Windows 7: Noch mehr Informationen zum RC
@Leopard: Unter diesem Gesichtspunkt könnte man sich auch fragen, was für einen Sinn es macht, einige Features nur in den Professional oder Ultimate Versionen zu unterstützen. Natürlich zielt es darauf ab, dass man sich die teurere Kauft. Letztlich musst man das auf folgende Art betrachten: MS will das BS so teuer wie möglich verkaufen. Daher die Ultimate Version. Nun würde man damit aber nur einen kleinen Ausschnitt des Marktes bedienen. Um nun auch Firmen anzusprechen, die nicht so viel Geld aufbringen wollen, erstellt man eine extra Version für diese (Professional). Weiterhin liegt das Augenmerk aber auf der Ultimate, d.h. die Professional darf in ihrem Umfang nicht so gut sein, wie die teureren Versionen. Und genau so verhält es sich dann mit den Home Versionen.
Skype-Blockade: EU nimmt Mobilfunker ins Visier
@DasFragezeichen: Nun, wir leben ja auch nicht in einer reinen freien Marktwirtschaft, sondern in einer sozialen Marktwirtschaft. D.h. Der Staat darf, soll, muss dort eingreifen, wo der Wettbewerb zu Ungunsten der Verbraucher eingeschränkt wird.
Wurm baut Botnetz aus DSL-Linux-Routern auf
Ich muss sagen, dass ich es nicht bedauere, dass so etwas passiert. Ich habe so viele "PC Kenner" in meinem Umfeld, für die Linux automatisch das sicherste ist was sie kennen, da Windows ja ständig mit Angriffen aus dem WWW zu kämpfen hat, dass ich es richtig begrüße, wenn gezeigt wird, dass die größter Sicherheitslücke vor dem PC sitzt und nicht auf der Festplatte. "Systeme mit Standard-Einstellungen oder schwachen Passwörtern. " Ein nahezu perfektes Beispiel möchte man wohl sagen. Ich danke dem Redakteur. Er hat mir zumindest 2-3Tage Freiheit geschrieben.
"Razor Phone": Dual-SIM-Handy mit Rasierapparat
Also zum Rasierapparat!? an sich: Dual-SIM, Touchscreen und trotzdem eine normale Nummerntastatur für gerade einmal 80 Euro finde ich nicht schlecht. (Die 2mpx Lupe erwähne ich hier mal nicht) Der Rasierapparat, welcher das Handy diese News würdig macht, wirkt jedoch etwas.. merkwürdig. Eher eine Spielerei, als tatsächlicher Nutzen möchte ich sagen. Die angestebten Geschäftskunden haben, das nehme ich einfach an, auch Genug Geld für ein Protzhandy ala´ Blackberry UND einem ordentlichen Rasierapparat für das Handschuhfach. Nun zum Kuriosem: Ich habe gerade heute ein Scherzbild gesehen, wo ein Rasierapparat zusammen mit einem Mobiltelefon verbunden wurde, und hab noch drüber gelacht, wer denn sowas in der Hosentasche haben will.
Musikindustrie klagt ihr Leid im Pirate-Bay-Verfahren
Kennedy hat sicher recht, wenn er sagt, dass die betreiber der Seite sich hinter der Technologie verstecken und letztlich zur Verbreitung der Medien beitragen, oder diese erleichtern, schließlich ist dies ja auch deren erklärtes Ziel, doch stehen die Aktionen gegen kein in Schweden geltendes Gesetzt. Und an das Gesetz muss sich auch die Medienindustrie halten, ansonsten könnten sie keine eigenen Ansprüche mehr geltend machen.
Diese Behauptung, mit Umsatz Einbußen sei mal dahingestellt. Sicherlich gibt es einige, die Musik die sie auch kaufen würden, durch die gegebene Möglichkeit auch raubkopieren, doch würde der Großteil dieser Downloads niemals gekauft werden, wenn die Möglichkeit der Raubkopie nicht bestehen würde. (Ich kenne Menschen mit mehreren GB an Musik und Filmen, die nicht gekauft wurden, und es auch nie würden). Demnach ist die Umsatzeinbuße meiner Meinung nach zu vernachlässigen. Die MI sollte sich freuen, dass die Musik auch auf den Märkten verteilt wird, wo sie, zunächst, nicht gekauft wird, und somit als Werbung dient (Ich habe schon einige CD's gekauft, in die ich erst einmal "reingehört" habe).
Das alles, um mein Bild klar zustellen, soll natürlich nicht bedeuten, dass ich es gut finde, Medien, welcher Art auch immer, illegaler weise zu kopieren und es sollte auch definitiv weiterhin verboten werden, doch sollten auch die positiven Aspekte beleuchtet und abgewogen werden.