Ein Mikro-Notebook im Test - Klein, kleiner... Kohjinsha SA1F00A
27.04.2007 16:54
Notebooks sind heutzutage als mobile Begleiter kaum zu ersetzen. Viele Anwender greifen jedoch auf Geräte zurück, die für ihre Anforderungen vollkommen überdimensioniert sind. Da kommt es dann auch schon mal zu unschönen Unterbrechungen beim Arbeiten unterwegs, weil der Akku schneller schlapp macht als erwartet.
Für Nutzer, die viel Wert auf eine höchstmögliche Mobilität legen, aber kein Notebook mit einem Gewicht von gut drei Kilogramm und möglicherweise sogar noch einen zusätzlichen Akku durch die Gegend tragen möchten, bilden Subnotebooks und noch kleinere Geräte eine gute Alternative. Besonders die Japaner sind in diesem Bereich wie immer Vorreiter und bieten Produkte in fast unglaublich kompakter Bauform an.

Auch für Menschen, denen selbst ein Subnotebook noch zu klobig ist, gibt es eine Lösung. Die sogenannten Subsubnotebooks bieten ausreichend Rechenleistung für alltägliche Aufgaben und sind in Sachen Mobilität bisher unübertroffen. Selbst die neuen Ultra Mobile PCs können da kaum mithalten, da bei ihnen vor allem die kurze Akkulaufzeit derzeit noch ein Hindernis darstellt.
Wir haben uns nun ein "Mikro-Notebook" des japanischen Herstellers Kohjinsha einmal näher angesehen und wollen unsere Erfahrungen in dieser Kurz-Review zusammenfassen.
Für Nutzer, die viel Wert auf eine höchstmögliche Mobilität legen, aber kein Notebook mit einem Gewicht von gut drei Kilogramm und möglicherweise sogar noch einen zusätzlichen Akku durch die Gegend tragen möchten, bilden Subnotebooks und noch kleinere Geräte eine gute Alternative. Besonders die Japaner sind in diesem Bereich wie immer Vorreiter und bieten Produkte in fast unglaublich kompakter Bauform an.

Auch für Menschen, denen selbst ein Subnotebook noch zu klobig ist, gibt es eine Lösung. Die sogenannten Subsubnotebooks bieten ausreichend Rechenleistung für alltägliche Aufgaben und sind in Sachen Mobilität bisher unübertroffen. Selbst die neuen Ultra Mobile PCs können da kaum mithalten, da bei ihnen vor allem die kurze Akkulaufzeit derzeit noch ein Hindernis darstellt.
Wir haben uns nun ein "Mikro-Notebook" des japanischen Herstellers Kohjinsha einmal näher angesehen und wollen unsere Erfahrungen in dieser Kurz-Review zusammenfassen.
Diesen Testbericht empfehlen:
floerido am 27.04.07 18:19 Uhr
Ich habe mich schon für dieses Notebook interessiert, leider hat mich ein anderer Test auf Akihabaranews davon abgebracht, der eigentlich sagte das man mit dem Geode und XP eher wenig Spaß haben kann, selbst im Office und Surf-Betrieb.
t6|Mr.T am 27.04.07 19:06 Uhr
@floerido Vielleicht hat man mit Linux drauf mehr Spaß, da man ja sowieso nicht mehr machen will als Surfen und Office.
Jupsihok am 27.04.07 18:31 Uhr
Also mal im Klartext.... 730€ für nen 500Mhz Lappi mit schlechter Tastatur..., emulierter Auflösung, und enigermaßen guter Akkulaufzeit... mit dem man gerade so schreiben und bedingt surfen kann...mmh, finde ich total fantastisch!!! Ich fühle mich gerade total verulkt!
Jupsihok am 27.04.07 18:41 Uhr
Vergleicht mal... wer nicht unbedingt auf cm verzichten muß, und trotzdem mobil bleiben will... und als Tipp für die Redaktion: Bluemedia BM 9102
keiflin1 am 28.04.07 11:22 Uhr
@Jupsihok
auf Zentimeter verzichten. Bist du des Wahnsinns? Jeder Zentimeter zählt.:)
hartex am 28.04.07 12:12 Uhr
@Jupsihok Jupp feines Ding, besonders da es im Original ein MSI ist. Hab ich hier stehen :-)
der_ingo am 27.04.07 18:47 Uhr
Dann mal bitte dieses Gerät mit ordentlichem Display, Core Duo ULV CPU und gut verarbeitet. :-)
xp-freak am 27.04.07 19:20 Uhr
Ich find das teil klasse zumal es die selber CPU wie mein server verwendet (http://www.dtresearch.com/prod_webDT168.html)
schroederx am 27.04.07 20:02 Uhr
Müsste noch eine SSD statt der Festplatte haben.
Jupsihok am 27.04.07 20:35 Uhr
Im ernst was macht man bei 500Mhz heute mit XP? Ich finde das ist voll nen Kloppholzartikel...
probex am 27.04.07 21:15 Uhr
Also da kenn ich doch einige Geräte, die bei geringerer Größe einiges mehr drauf haben - und natürlich etwas mehr kosten. Das Kohjinsha gilt in Japan als der Volkswagen unter den Subnotebooks und verkauft sich einigermaßen gut. Was wirklich nervt sind die zu geringe Displayauflösung und die mangelhafte Systemleistung (grausliche Festplatte). Tatsächlich soll es in D immer noch ein paar Neandertaler geben, die nicht wissen, dass man heutzutage selbst in 500 Gramm noch einen Rechner mit echter Büro-Desktopleistung stopfen kann, aber wirklich nur noch gaaaaanz wenige. In Japan, Singapur oder HK zählen die praktischen Kästchen schon seit einigen Jahren zum gepflegten Staßenbild.
madamc am 27.04.07 22:34 Uhr
Also ich hab den Asus R2H mit 900 Mhz Celeron ULV Prozessor und 768MB Ram und muss sagen das selbst auf dem Gerät Windows XP zur "Wutprobe" wird. An komfortables Arbeiten braucht man garnichtzu denken... da glaub ich das mit einem Geode Prozessor selbst ein umpc-freak nicht glücklich werden wird. Core solo 1300 aufwärts und windows xp läuft rund... darunter würd ich die Finger von den Dingern lassen. Ist echt reine Geldverschwendung... selbst die neuesten PDAs die rauskommen ham ja schon 800 Mhz aufwärts...
McNoise am 28.04.07 08:28 Uhr
also ich weiss nicht - sony hat vor fast nem jahrzehnt schon so kleine 'books auf den markt gebracht. diese vaio dinger ... dass das heute immer so "special" dahingestellt wird?!
McNoise am 28.04.07 08:41 Uhr
@McNoise: bspw. gabs vor 4 jahren dies hier: http://www.ciao.co.uk/Sony_Vaio_C1F__5375383 ... ladezeit ist nicht ganz so lang, auch nur 266mhz ... aber sonst weder größer, noch viel schwerer.
Lofote am 28.04.07 22:57 Uhr
Sony hat die UX-Serie mit 4,5" und 485g. LEDs für Hintergrundbeleuchtung machen sie jetzt auch schon ne Weile. Hmmm...
h2-x_de am 29.04.07 08:40 Uhr
vor jahren gabs auch schon mal JVC Subnotebooks in der Größe...
MezzoX am 29.04.07 13:03 Uhr
find so ein SubSubNotebook heutzutage nichts besonderes, denn es gab schon vor Jahren die Toshiba Librettos und selbst diese (glaub die kamen so ende 90er raus) hatten schon 133/233 MHz und 64/128 MB Ram
keulemann am 30.04.07 06:35 Uhr
Wieso sieht das so hässlich aus?
Hans Meiser am 01.05.07 19:12 Uhr
Super Ding! Haupsache es hat nen serielle Schnitstelle oder PCMCIA. Dann kann ich das Ding bei meinen Kunden verwenden und bracuh nicht immer diese Riesen mitnehmen.
7!7AN!UM am 01.05.07 22:38 Uhr
^^ meiner Meinung nach bringt es dieses Ding nicht ... klar, es ist klein etc. aber dadurch, dass die Tastatur nicht die normale Größe hat, ist es nicht einmal angenehm, sachen zu tippen ... es ist einfach so, dass ein pc mindestens so breit sein MUSS wie eine normale tastatur ... wenn es dann mal irgendwann eine alternative, praktische möglichkeit gibt, dinge innen pc einzugeben (und zwar schnell und angenehm, z. b. über gehirnströme oder so =) oder so handschuhen wie bei minority report) dann ist so etwas praktikabel, vorher NICHT
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