Nachholbedarf bei der Sicherung des Smart Homes

Unser Zuhause wird zu einem Smart Home. Smart-TVs, Audio-Video-Systeme, Sensoren, Thermostate, drahtlose Heim-Überwachung und andere IoT-Geräte summieren sich schon zu durchschnittlich 11 Geräten in jedem Haushalt - Tendenz steigend. Viele Anwender nutzen zwar eine Cyber-Security-Lösung, die jedoch nur ihren PC umfasst und nicht ihre vernetzten IoT-Geräte. Anwender sorgen sich zurecht darum, dass ihr Smart Home und mit dem Netzwerk verbundene Geräte nicht komplett abgesichert sind, da Hacker aus der Ferne die Kontrolle erlangen und auf private Daten zugreifen können, die auf anderen Geräten gespeichert wurden. Bitdefender hatte dazu kürzlich eine umfassende Befragung durchgeführt.

Demnach sind sich Nutzer smarter Geräte in Deutschland zwar der Gefahren der Cyberlandschaft immer bewusster, dennoch gibt es großen Nachholbedarf bei der Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen. So fühlt sich eine Mehrheit (53 Prozent) mit der Zunahme der smarten Geräte in ihren Haushalten weniger sicher. Gleichzeitig geben 40 Prozent der Nutzer von Smart TVs an, das Passwort ihres vernetzten Fernsehers noch nie geändert zu haben. Ähnlich sieht es bei Updates aus: 32 Prozent der Smartphone- und 48 Prozent der Smart TV-Nutzer bestätigten bei der Onlinebefragung von über 500 Deutschen im April 2017, dass sie noch nie ein Firmware-Update ihres Gerätes durchgeführt haben.

Die Infografik, die die Kernaussagen der Befragung nochmals optisch aufbereitet und zudem praktische Tipps für Verbraucher ableitet, zeigt, wie sie ihre Smart Homes besser sichern können.
Quelle: Bitdefender.de
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