Jeder dritte Internetnutzer war schonmal Opfer von Identitätsklau

33 Prozent der Befragten einer aktuellen PwC-Umfrage war schon einmal Opfer von Identitätsdiebstahl im Internet. Damit ist die missbräuchliche Nutzung personenbezogener Daten eines Menschen durch Dritte gemeint. Am häufigsten (21 Prozent) wurden entwendete E-Mail-Adressen für den Versand von Spam-Mails genutzt. Je sechs Prozent geben an, dass mit ihren Daten ein gefälschter Account (z.B. bei Facebook) angelegt wurde oder dass Kreditkarten-Daten gestohlen und missbraucht wurden. Identitätsdiebstahl kann für Betroffene richtig teuer werden. Rund 30 Prozent der Opfer haben einen finanziellen Schaden erlitten - im Schnitt belief sich der Verlust pro Fall auf 1.366 Euro.
Quelle: Statista.com
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