GMER - Rootkits finden und entfernen

Das Sicherheitstool GMER 2.2.19882 durchsucht Ihren PC nach Rootkits und entfernt diese vom System. Dabei berücksichtigt es unter anderem versteckte Prozesse, Dienste und Dateien sowie Registry-Einträge.
GMER Suchergebnisse in GMER

Spürt Schadsoftware auf

GMER ist nur wenige Kilobyte groß und benötigt keine Installation. Im Notfall kann das Tool daher schnell von einem USB-Stick aus gestartet werden.

Nach dem Start durchsucht GMER automatisch verschiedene Systembereiche wie die Registry, Dienste, Threads oder den MBR von Festplatten und spürt dabei Rootkits auf, also Schadprogramme, die sich besonders tief im System einnisten und daher von einigen anderen Sicherheitstools nicht erkannt werden.

Im Anschluss listet GMER die Ergebnisse des System-Scans auf, wobei nicht jeder Eintrag auf Schadsoftware hinweist. Das Ergebnis muss also richtig interpretiert werden. Somit richtet sich die Software vor allem an erfahrene Nutzer. Gefundene Rootkits kann die Software im Anschluss auch entfernen.

Benutzerdefinierte Suche

Über die Programmeinstellungen führen Sie eine angepasste Suche durch und legen etwa fest, welche Laufwerke von GMER gescannt werden sollen. Über weitere Funktionen zeigt das Tool unter anderem sämtliche Autostart-Einträge an und erlaubt das Ändern von Registry-Einträgen.

Insgesamt ist GMER ein effektives Werkzeug zum Entfernen von Rootkits, unerfahrene Nutzer könnten allerdings mit der Bedienung überfordert sein. Zum Schutz des Systems sollte zudem ein Virenscanner wie etwa Avast Antivirus oder Avira Antivirus installiert sein, damit es erst gar nicht zu einer Infektion kommt.

GMER läuft unter Windows XP, Vista, 7, 8 und 10.

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