Encryptr 2.0 - Simpler Passwort-Manager mit Cloud-Anbindung

Mit dem kostenlosen Encryptr lassen sich Passwörter gesammelt abspeichern und durch einen einzigen Zugang absichern. Das eine Internetverbindung voraussetzende Open-Source-Programm verschlüsselt die Kennwörter und lädt sie nach dem Zero-Knowledge-Prinzip beim Anbieter SpiderOak hoch, um sie geräte- und ortsunabhängig aufzubewahren.
EncryptrEncryptr: Passwort-Manager

Einfach und effektiv

Encryptr bietet eine simple und aufgeräumte Oberfläche, die auf Anhieb das Anlegen neuer Passwörter unter der optionalen Angabe von Benutzername, Internetdienst etc. ermöglicht.

Dabei bietet das schlanke Programm wahlweise auch vorgefertigte Passwörter mit hinsichtlich Zeichen und Länge ausreichendem Sicherheitsanspruch an. Neben der Passwort-Manager-Funktionalität lässt sich Encryptr auch als E-Wallet für Kreditkarten oder für verschlüsselte Notizen nutzen.

Über den öffentlich einsehbaren Quellcode als Garant sowie mit dem Zero-Knowledge-Versprechen des für seine Datenschutzbemühungen bekannten Cloud-Anbieters SpiderOak sollen die verschlüsselten und abgespeicherten Daten dabei auch tatsächlich nur ihrem Ersteller bekannt sein. Neben der hiesigen Windows-Version gibt es auf der Herstellerwebseite auch Versionen für Linux, Mac OS X, Android und iOS zum Herunterladen.

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Also wenn ich Passwort-Manager und Cloud in einer Zeile lese, wird mir schlecht :)
 
@YannicR: Wir wollen es den Verbrechern (aka Geheimdiensten) ja nicht zu schwierig machen...
 
@YannicR: Man darf nicht immer gleich alles verallgemeinern. Passwörter in der Cloud kann durchaus funktionieren. Beispiel KeePass. Passwort-Container mit einem ordentlichen Masterkennwort schützen, sowie einer Key-Datei (die natürlich nicht in der Cloud liegt). Fertig.
 
@Der_Nachbarino: Und die NSA kann die ganzen Keypass-Container dann schonmal auf Vorrat speichern und dann in x Jahren mit den dann technischen Möglichkeiten in Seelenruhe knacken. Muss man es denen wirklich so einfach machen?
 
@dodnet: wieso in X Jahren, es darf doch schon lange keine Verschlüsselungssoftware mehr auf den Markt, für die es nicht einen staatlichen(a.k.a. Geheimdienst) Schlüssel gibt.
 
@Der_Nachbarino: Ich habe meine Passwörter auf einen Zettel geschrieben und davon ein Photo bei Facebook hochgeladen, natürlich habe ich das Photo nur für mich selbst freigegeben. Da sind meine Passwörter 100% sicher, da Facebook von allem Backups macht.
 
@YannicR: wollte ich auch gerade schreiben :-D
 
@YannicR: Na irgendwie muss die NSA doch an die sicheren Passwörter kommen ;-)


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