Dual Monitor Tools - Nützliches für den Mehrschirmbetrieb

Die kostenlosen Dual Monitor Tools 2.5 sind eine kleine Programmsammlung, die verschiedene nützliche Funktionen für den erleichterten Betrieb von zwei oder mehr Monitoren unter Windows bereitstellt. Für die einzelnen Funktionen lassen sich Tastenkombinationen definieren, was ein schnelles Arbeiten ermöglicht.
Dual Monitor ToolsDual Monitor Tools

Verschiedene Tools

Mit dem Cursor-Modul der Dual Monitor Tools lässt sich die Verwendung des Mauszeigers auf verschiedene Arten zwischen den Monitoren begrenzen. Über die Option "Launcher" können vordefinierte Programme an bestimmten Positionen auf dem Bildschirm geöffnet oder auch Webseiten sowie Ordner und die Funktionen der anderen Module aufgerufen werden.

Die Snap-Funktion bietet die Erstellung von Screenshots des einen Monitors und deren Anzeige auf dem zweiten Display, während der "Swap Screen" ähnlich der Launcher-Funktion dafür sorgt, dass bestimmte vordefinierte Aktionen ausgeführt werden, etwa das Verschieben oder Minimieren von Fenstern sowie das Rotieren des Bildschirminhalts.

Mit dem Wallpaper-Feature, das zum einen als separate DualWallpaper.exe und zum anderen als "Dual Wallpaper" direkt im Menüfenster vorliegt, lassen sich Hintergrundbilder für einzelne Monitore festlegen oder über mehrere Displays darstellen und auch zeitliche Intervalle für den Wechsel der Wallpaper festlegen. Die Dual Monitor Tools kommen ohne Installation aus und sind nur mit englischer Benutzeroberfläche verfügbar.

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Nach diesem und Ultramon verwende ich nun Display Fusion. Find ich am besten :)
 
@ThreeM: Display Fusionist aber nur für Wallpaper (wie ich gelesen habe).
Da kann Dual Monitor Tools aber etliches mehr.
das ist eine der Sachen die ich vermisse. Apple hat so was ganz eays bereits im System integriert.
Unter OSX kann man auch bis zuvier virtuelle Bildschirme anlegen und belibig hinund her switchen. Auch die Funktion,dass Programme ineinembestimmten Monitor startenund dortauch bleiben ist da standard.
Warum kann MS das nicht? Multimonitore ist unter MS immernoch eine gruseilge und vor allem rudimentäre Geschichte.
Na ja - hat ja auch ewig gedauert, bis MS überhaupt mehrere Monitore unterstützt hat.
 
@LastFrontier: Nope, das ist nicht nur für Wallpaper. Fensterverwaltung, Positionspeichern, Monitorprofile und so weiter. Ich hatte damals eigentlich nach einer "Allways on Top" Möglichkeit für ALLE Programme gesucht und bin dann nach verschiedenen Stationen bei DisplayFusion gelandet. Für mich persönlich taugts am besten.
 
@LastFrontier: Seit Windows 10 hatte ich eigentlich keine Probleme damit. Konnte alles was ich brauchte direkt im System steuern.
 
@Arhey: Alles beherrscht Win10 diesbezüglich leider immer noch nicht. Was mich am meisten ärgert ist die Tatsache, dass Fensterpositionen nicht gespeichert werden, z.B. wenn die Monitore in den Standby gehen liegt alles zusammengeklatscht auf dem ersten Monitor - oder ist dies ein lokales Problem, ggf. im Zusammenhang mit den ATI Treibern? Zumindest sehr nervig die Fenster jedes mal neu arrangieren zu müssen.
 
@thelord: Ja gut das stimmt, die Position der Fenster wird nicht gespeichert, solange das Programm offen ist und sich Monitore "ändern". Wenn das Programm zu ist zu dem Zeitpunkt wo Monitore getrennt werden, dann funktionierts.
Daran habe ich gar nicht gedacht.
Wobei das mit Standby mit dem Desktop funktioniert, nur beim Laptop welcher teilweise aus der Dockingstation genommen wird (Monitore getrennt werden) gibt es dieses Verhalten teilweise.
 
@LastFrontier: Ich hatte mit Windows XP bereits 2 Displays an der Kiste. Da gab es nie Probleme mit.
 
@SunnyMarx: Es geht nicht darum zwei Displays am Rechner zu haben, sondern diese auch ohne Hilfsmittel unabhängig voneinandder zu steuern.
Du kannst z.B. heute noch nicht zwei unterschiedliche Wallpaper auf zwei Monitore verteilen. Also dass jederMonitor sein eigenes Wallpaper hat.
Apple Rechner haben übrigens von anfang an schon immer mehr als einen Monitor unterstützt. Und auch jetzt bietet Applehier wesentlich mehr Komfort und Funktionen. Versuch mal auf einem WIN-Rechner auf jedem Monitor einen eigenen Screensaver laufen zu lassen. Gut - ist nicht überlebenswichtig, aber schick. Auch die Möglichkeit Programme generell auf unterschiedliche Monitore zu legen ist bei OSX standard.
Also was MS da zusammenbaut oder über zusätzliche Tools gelöst wird, ist für Macianer längst kalter Kaffee.
 
@LastFrontier: Okay, da muss ich Dir absolut zustimmen. Gibt zahlreiche Programme, die merken sich die Position, bei der sie das letzte mal geschlossen wurden und gehen auch genau auf diesen Display wieder auf. Aber eben nicht alle. Und das ist wirklich, je nach Häufigkeit des Startens eines bestimmten Programms, äußerst nervig. Nur der Bildschirmhintergrund oder unterschiedliche Bildschirmschoner fallen bei mir nun wirklich nicht unter den Punkt: Muss unterstützt werden.

Der Workflow soll steuerbar sein. Was die Kiste macht, wenn ich nichts daran mache, ist mir vollkommen egal.


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