GeekUninstaller - Programme restlos entfernen

Mit dem GeekUninstaller 1.4.0.87 können Sie schnell und einfach nicht mehr benötigte Programme vollständig von Ihrem Computer entfernen.
GeekUninstallerGeekUninstaller

Guter Uninstaller

Die Oberfläche des Programms ist einfach und übersichtlich gestaltet, in einer tabellarischen Übersicht werden der Programmname, die Größe und das Installationsdatum aufgeführt. Nach einem Doppelklick auf einen Eintrag wird das Programm deinstalliert, anschließend sucht der GeekUninstaller automatisch nach Resten auf der Festplatte und in der Registry.

Nützlich bei defekten Programmen: Über die Funktion "Entfernen erzwingen" sucht und löscht der GeekUninstaller alle Dateien und Registry-Einträge eines Programms, selbst wenn dessen eigene Deinstallationsroutine nicht mehr funktioniert.

Sie können außerdem direkt zum Registry-Eintrag und Installationspfad eines Programms springen oder dieses mit Google suchen.

Der GeekUninstaller ist auch portabel nutzbar und läuft unter Windows XP, Vista, 7 und 8 (jeweils 32- und 64-Bit). Der Entwickler bietet außerdem eine Pro-Version mit zusätzlichen Funktionen an.

GeekUninstallerGeekUninstallerGeekUninstallerGeekUninstaller

2,50 MB
10.393
Diesen Download empfehlen
Kommentieren24

Das könnte Sie auch interessieren

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Sollte man einfach die Programme grundsätzlich über diesen Uninstaller deinstallieren?
 
@hhgs: Ich nutze bislang den Revo Uninstaller, und zwar grundsätzlich, weil ich damit feststellen musste, dass auch "seriöse" Programme von großen und vielzitierten Firmen sehr oft richtig schlampig de-installieren. Beim Uninstaller läuft ja zuerst die Programm-eigene Routine, dann sucht Revo die Überreste: manchmal sind das ein paar hundert Registry-Einträge und etliche Dateien, die sich in Unterordnern finden - aber keiner dieser Uninstaller findet immer alles...
 
@hhgs: Ich muss gestehen, dass ich nicht wirklich viel von solchen Uninstallern halte. Ein externer Uninstaller kann de-facto gar nicht wissen, was er alles entfernen muss. Er kann nur davon ausgehen, dass sich ein Programm "ordentlich" verhält und Daten nur in seinem Installationsverzeichnis oder einem eigenen Registry-Key ablegt (plus die Standardorte, die der Installiert benutzt). Sobald aber ein Programm davon abweicht, hat ein externer Uninstaller keine Chance mehr zu erkennen, was er zusätzlich noch alles entfernen müsste. Das kann dann nur der Programmhersteller wissen.

Ich finde aber auch das Problem heute längst nicht mehr so gravierend, wie es mal war. Zumindest nicht, wenn man die Finger von diesen ganzen schlampig zusammengeklöppelten Kleinscheiß-Tools lässt. Die meisten ordentlichen Programme installieren und deinstallieren heutzutage ziemlich sauber. Und wenn man wirklich viele solcher Progrämmchen testen will/muss, dann würde ich das immer einfach in einer VM machen und erst dann regulär installieren, wenn ich sicher bin, dass ich das Ding auch behalten will.
 
@HeadCrash: Noch komfortabler und vorallem performanter ist es zb mit Sandboxie statt VM
 
@lutschboy: Vorallem da Sandboxie was kostet und z.B VirtualBox gratis ist, oder? ^^
 
@fuba: Und weiter? Ändert ja nichts daran dass eine Sandbox trotzdem dafür besser geeignet ist als eine langsame und isolierte VM. Klar kann man auch kostenlos 10km laufen, aber schneller und einfacher ist es für ein paar Euro mit dem Taxi. Mehr sag ich ja nicht :) Sandboxie muss man halt nicht hoch- und runterfahren, nicht kompliziert Netzwerkordner einrichten für Dateientausch, es verbrät nicht soviele Ressourcen etc
 
@fuba: Falsch! Sandboxie ist in der Grundfunktion kostenfrei und erfüllt in dieser Version die geforderten Leistungen!
 
@HeadCrash: Wenn ein Uninstaller mitlogt was ein Programm installiert, kann er nach der Deinstallation des Programms auch noch die Reste entfernen. Dazu muss er aber a) schon vorher installiert sein und b) mitloggen was die Installroutine des Programms alles macht. Nachträglich wird es natürlich schwierig alles zu finden was übriggeblieben ist.
 
@Gispelmob: Selbst dann kann er aber nur das mitloggen, was während der Installation passiert. Das Programm muss nur während der Nutzung weitere Daten im System ablegen oder Dinge aus dem Netz nachladen und der Uninstaller hat keine Ahnung davon.


Kommentar abgeben Netiquette beachten!
Aktuelle IT-Stellenangebote

WinFuture wird gehostet von Artfiles