WinFuture Newsletter


Liebe Abonnenten!                                                                             08. April 2009

Die Entwicklung von Windows 7 geht zügig voran, fast täglich erreichen WinFuture Nachrichten über neue Builds. Da Microsoft in dieser Woche einen neuen Milestone erreicht hat, wollen wir auch die weniger ambitionierten Nutzer mit den neuesten Informationen versorgen.

In der WinFuture Frage der Woche klären wir, wie Sie den "Conficker"-Wurm von ihrem Computer entfernen können. Außerdem klären wir auf über die Gerüchte um das dritte iPhone, was in diesem Sommer erscheinen soll.

Haben Sie Fragen, Kritik, Wünsche oder Anregungen zu dieser Ausgabe oder allgemein zum WinFuture Newsletter, gerne beantworte ich ihre Fragen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Simon Bauer (SB@WinFuture.de)


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Die Nachrichten der Woche


Windows 7

Microsoft erreicht Meilenstein-Build 7105


Die Entwicklung von Windows 7 hat mit der Erstellung von Build 7105 einen neuen Meilenstein erreicht. Wie das russische 'DJ-Forum' berichtet, hat Microsoft Ende letzter Woche die neue Build erstellt, welche offenbar die abschließenden Arbeiten einläutet.

Die russische Website 'Wzor.net' bestätigte die Existenz von Windows 7 Build 7105 und verriet zusätzlich den vollen Build-String, der 6.1.7105.0.winmain.090404-1235 lauten soll. Dass es sich um einen neuen Meilenstein handelt, soll die zweite Stelle der Build-Nummer verraten.

Nun wird spekuliert, ob der Sprung auf Build 7105 - zuletzt lag 7077 vor - auf das Erreichen des RC-Escrow zurück zu führen ist. Man geht derzeit davon aus, dass Microsoft den Windows 7 Release Candidate in Kürze veröffentlichen will.

Zu der jüngst kompilierten Milestone-Build 7105, die nur in der englischsprachigen Ultimate-Variante vorzuliegen scheint, wurden unterdessen einige Details zu den von Microsoft vorgenommenen Änderungen bekannt. So soll es unter anderem eine verbesserte Unterstützung für die Arbeit im Netzwerk geben.

Außerdem wurde angeblich die Kompatibilität mit einigen bisher nicht lauffähigen Programmen geschaffen. Hinzu kommen neue Treiber für verschiedene Geräte und eine erweiterte Sensor-Unterstützung. Die Oberfläche erfuhr einige kleinere, vor allem kosmetische Verbesserungen. Zuletzt wurden noch Optimierungen und Veränderungen im Systemkern angegeben.

WinFuture Special: Windows 7

Zum Originaltext: Windows 7: Microsoft erreicht Meilenstein-Build 7105


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Windows 7

Windows 7 Release Candidate Build 7077 im Web


Seit gestern Abend macht eine neue Vorabversion von Windows 7 die Runde durch das Internet. Es handelt sich um die Build 7077, die Teil des RC-Escrow für Windows 7 ist. Dies belegt auch der Verzicht auf die Nennung eines Buildstrings an den üblichen Stellen.

Bisher hatte Microsoft nur bei der offiziellen Betaversion Windows 7 Build 7000 auf die Nennung des Buildstrings im winver-Dialog und der rechten unteren Ecke des Desktops verzichtet. Der volle Buildstring bestätigt, dass es sich um eine RC-Build handelt. Er lautet 6.1.7077.0 (winmain_win7rc.090404-1255).


Die neue Build wurde demnach erst vor wenigen Tagen erstellt, konkret am 4. April 2009 um 12:55 Uhr. Die jüngst gemeldete Milestone-Build 7105 ist nur 20 Minuten jünger. Beobachter gehen deshalb davon aus, dass diese Teil des RC-Branch ist. Noch in diesem Monat soll eine neue Build an ausgesuchte Tester verteilt werden.

Für die kommenden Wochen wird außerdem die Bereitstellung des öffentlichen Windows 7 Release Candidate erwartet. Zuletzt war von einer Auslieferung des Windows 7 RC im Mai die Rede. Zuvor hatte es aber Berichte gegeben, wonach er bereits ab dem 10. April verteilt werden soll. Die finale Version von Windows 7 wird für Ende 2009/Anfang 2010 erwartet.

Wir haben in unserem Forum einen Thread für Build 7077 eingerichtet, wo diese ausführlich diskutiert werden kann.

Zum Originaltext: Windows 7 Release Candidate Build 7077 im Web


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Internet

Wikipedia in Zukunft mit Karten von OpenStreetMap


Die freie Online-Enzyklopädie Wikipedia will in Zukunft die Karten des Projekts OpenStreetMap (OSM) in das Angebot integrieren. Dazu wird jetzt für 15.000 Euro ein eigener Kartenserver aufgebaut.

Die Geodaten von OpenStreetMaps werden unter der Creative Commons-Lizenz veröffentlicht und sind damit frei verfügbar. "Karten von anderen Anbietern sind zwar unter bestimmten Bedingungen unentgeltlich zu nutzen, es bleiben aber viele Einschränkungen", erklärte Wikimedia-Vorstandsmitglied Tim Bartel. So könnte beispielsweise Google in Zukunft Werbung in sein Kartenmaterial einblenden.

Am Projekt OpenStreetMap beteiligen sich inzwischen über 100.000 Freiwillige, die alle Teile der Welt kartografieren. Viele Geodaten kommen auch von Behörden und anderen Institutionen. "OSM hingegen stellt nicht nur die Karten, sondern gleich die zugrundeliegenden Geodaten frei zur Verfügung", erklärte Bartel.

Die Wikipedia-Entwickler bauen nun den dafür notwendigen Mapserver auf, damit die Server des OSM-Projekts nicht belastet werden. Die zuständige Projektgruppe will eine Caching-Lösung implementieren, die Vorschaukarten generiert und erst nach einem Mausklick die dynamischen Inhalte lädt.

Zum Originaltext: Wikipedia in Zukunft mit Karten von OpenStreetMap


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Hardware

Neues iPhone mit WLAN 802.11n & Video-Aufnahme?


In den letzten Tagen und Wochen sind immer wieder neue Gerüchte über mögliche Funktionen der kommenden iPhone-Generation aufgetaucht. Programmierer wollen im iPhone OS 3.0 nun weitere neue Funktionen gefunden haben.

Wie es heißt, soll die neue iPhone-Generation, die noch für Sommer 2009 erwartet wird, WLAN nach dem 802.11n-Standard unterstützen. Die bisherigen Modelle des Apple-Handys funken nach der IEEE-Spezifikation 802.11b/g. Ermöglicht wird diese Funktion anscheinend durch einen neuen Broadcom-Chip.

Der neue Chip soll den Programmierern zufolge in der nächsten iPhone-Generation auch für die Unterstützung von Bluetooth-Stereo-Audio-Streaming (A2DP) verantwortlich sein. Darüber hinaus wollen sie im iPhone OS 3.0 Hinweise darauf gefunden haben, dass das Apple-Handy künftig von Werk aus als UKW-Transmitter verwendet werden kann.

Als mittlerweile sicher gilt, dass das iPhone mit Version 3.0 seines Betriebssystems auch eine Funktion zum Aufzeichnen von Videos erhalten wird. Bislang war es mit der integrierten Kamera lediglich möglich Bilder zu schießen - das Aufzeichnen von Videos hingegen ist aktuell nur mit Programmen von Drittherstellern möglich.

Zum Originaltext: Neues iPhone mit WLAN 802.11n & Video-Aufnahme?


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Software

Ubuntu-Chef sieht Windows 7 als Chance für Linux


Bei Microsoft laufen die Arbeiten an Windows 7 auf Hochtouren und aktuellen Prognosen zufolge, könnte das neue Betriebssystem ein großer Erfolg werden. Ubuntu-Chef Marc Shuttleworth sieht darin aber auch eine Chance für Linux.

In einem Interview mit 'InternetNews.com' musste er zwar eingestehen, dass Linux im Desktop-Bereich aktuell eher ein Nischendasein führt, für die Zukunft rechnet er jedoch mit einem Schub für das Open Source-Betriebssystem.

In den kommenden Jahren werden sich laut Shuttleworth das Nutzungsverhalten und die Kundenwünsche deutlich verändern. Dabei ist er sich sicher, dass die Gegebenheiten, die zu Microsofts Dominanz im Desktop-Bereich geführt haben, nicht dieselben sind, die das Wachstum in diesem Bereich künftig antreiben werden.

"Die nächste Milliarde PC-Nutzer interessiert sich nicht mehr dafür, ob ihr Betriebssystem zu Microsoft Office kompatibel ist", so Shuttleworth. "Die Geschäftsmodelle ändern sich und ich bin mir sicher, dass das Wachstum der PC-Industrie mit dem Erstarken von Windows-Alternativen einhergeht."

Chancen für Linux sieht Shuttleworth für die kommenden Jahre jedoch nicht nur im Desktop-Bereich, sondern auch bei Netbooks. Mit der Veröffentlichung von Ubuntu 9.04 und einer speziell an Netbooks angepassten Version des Betriebssystems, rücken die Mini-Laptops für das Unternehmen weiter in den Vordergrund, erklärte der Ubuntu-Chef.

Zum Originaltext: Ubuntu-Chef sieht Windows 7 als Chance für Linux


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Unternehmen & Märkte

Google enthüllt einst geheime Server-Technologie


Der Suchmaschinenbetreiber Google hat Journalisten in den USA erstmals einen Blick hinter die Kulissen der Rechenzentren ermöglicht. Dabei wurden auch die einst geheimen Server ausführlich erklärt.

Die meisten Firmen setzen in ihren Rechenzentren auf Server von HP, Dell, IBM oder Sun. Google dagegen hat seine eigenen Server entwickelt, von denen mehrere hunderttausend Exemplare das Web-Angebot des Konzerns realisieren. Auf den ersten Blick fällt eine für Server ungewöhnliche Komponente auf, ein kleiner Akku.

Dieser soll die Zeit bis zum Anspringen der Notstromversorgung überbrücken, sollte es einmal zu einem Ausfall kommen. Laut Google ist dies günstiger als eine große, zentrale USV-Anlage, deren Wirkungsgrad durchschnittlich zwischen 92 und 95 Prozent liegt. Mit Hilfe der Akkus kommt Google auf einen Wirkungsgrad von 99,9 Prozent.


Google Server, Quelle: Cnet

Die Server bringt Google in gewöhnlichen Containern unter. In einem Datenzentrum findet man mehrere Container - jeder ist mit 1160 Servern ausgerüstet. Dabei legt das Unternehmen sehr viel Wert auf die Energieeffizienz. Um so mehr Verlustleistung (Wärme) ein Server produziert, desto mehr muss mit Hilfe der Klimatechnik abgeführt werden. Jeder einzelne Container nimmt eine Leistung von bis zu 250 Kilowatt auf.

Die Server selbst sind in 19-Zoll-Racks untergebracht und nehmen zwei Höheneinheiten ein. Grundlage bildet ein Mainboard von Gigabyte. Darauf findet man die unterschiedlichsten Prozessoren, von Intel und von AMD. Zudem sind zwei Festplatten verbaut und es gibt acht Steckplätze für Speicherriegel. Da die Server über ein 12-Volt-Netzteil verfügen, wurde ein Spannungswandler eingebaut, der die für die meisten Komponenten erforderlichen 5 Volt bereitstellt. Auch dies soll im Endeffekt dabei helfen, Kosten zu sparen.

Bislang hatte Google nie über Details zu den verwendeten Servern gesprochen. Das Design stammt von Ben Jai, der über zwei Jahre allein am so genannten "Manhattan Project" gearbeitet hat. Seit 2005 sind die Selbstbau-Server bereits im Einsatz. Sie wurden mehrfach überarbeitet, so dass man inzwischen bereits die siebte Generation in Betrieb hat.

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Unternehmen & Märkte

Skype verärgert über Blockade durch die Dt. Telekom


Anfang der Woche hat Skype die Veröffentlichung seiner VoIP-Software für iPhones und Blackberrys bekannt gegeben. Bereits kurz darauf kündigte die Deutsche Telekom an, die Nutzung der Software zu unterbinden.

Als Begründung führte Telekom-Konzernsprecher Alexander von Schmettow an, dass das hohe Datenaufkommen bei Audio-Streams das Netz überlasten könnte. Darüber hinaus könne man nicht garantieren, dass die Sprachqualität auf ähnlichem Niveau ist, wie bei einem herkömmlichen Anruf, was negativ auf die Telekom zurückfallen könnte.

Bei Skype ist man über das Vorgehen alles andere als erfreut. In einem Blogeintrag kritisiert Robert Miller, Leiter der Skype-Rechtsabteilung die Deutsche Telekom nun für ihr Vorgehen und zweifelt die Begründung für die Blockade der Software im Mobilfunknetz und den WLAN-Hotspots von T-Mobile an.

Miller hält es für dreist, technische Gründe für das Blockieren der VoIP-Software vorzuschieben, wenn es der Deutschen Telekom seiner Meinung nach nur darum geht, das eigene Geschäftsmodell zu schützen. "Skype funktioniert einwandfrei auf dem iPhone, wie weltweit mehrere Hunderttausend Personen bestätigen können", so Miller.

Schockiert zeigt sich Miller auch darüber, dass die Nutzer selbst bei einem Wechsel zu einem anderen Mobilfunkanbieter die Software nicht nutzen dürften, da die deutschen Mobilfunker die Nutzung von Skype in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen untersagen würden. Enttäuscht ist Miller darüber hinaus von den Regulierungsbehörden.

Weder in Deutschland, noch in der Europäischen Union würden die Regulierungsbehörden gegen die "offenkundig unfairen Praktiken" der Anbieter vorgehen. Die Kunden würden schließlich für die Internetnutzung bezahlen und damit einen vollwertigen Zugang ohne Sperren verlangen, so Miller.

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Mobiles Leben

Filesharing-Gesetz: Schwedens Netz-Traffic bricht ein


Der Internet-Traffic in Schweden ist in den letzten beiden Tagen massiv eingebrochen. Hintergrund ist das Inkrafttreten eines neuen Gesetzes zum Schutz der Urheberrechte im Internet.

Die neue Regelung ermöglicht es der Medienindustrie, deutlich einfacher an die persönlichen Daten von Nutzern zu kommen, die sie in Filesharing-Netzen beim Austausch urheberechtlich geschützter Inhalte ertappt werden. Die Informationen lassen sich nun direkt bei den Providern einholen.

Zahlreiche Nutzer rechnen nun offenbar damit, dass sie sehr leicht mit einer Schadensersatzklage konfrontiert sein werden. Da das Gesetz für heftige Diskussionen in der Öffentlichkeit sorgte, sind die Anwender offenbar sehr gut über dessen Auswirkungen informiert.

Laut Statistiken der Netnod Internet Exchange, einer Organisation, die den Internet-Traffic an zentralen Netzknoten misst, ging der Internet-Verkehr in Schweden seit dem 1. April um rund 40 Prozent zurück. Für den schwedischen Ableger des Anti-Piracy Bureau zeigt dies einen klaren Erfolg der Gesetzesinitiative, da offenbar zahlreiche Filesharing-Nutzer ihre P2P-Clients abgeschaltet haben.

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Hardware

Dell: Neue Laptop-Serie ist ab Werk "Bloatware"-frei


Der Computerhersteller Dell hat in der letzten Woche eine neue Reihe von Laptops für kleine Unternehmen eingeführt, bei der man auf die Vorinstallation von zusätzlicher Software von Drittanbietern verzichtet, die der Kunde möglicherweise nicht wünscht.

Die Laptops der Vostro-Serie werden ab Werk nur mit der Software ausgestattet, die der Kunde vorher ausdrücklich wünscht. Durch den Verzicht auf die sonst übliche so genannte "Bloatware" wird das Risiko einer Beschränkung der Systemleistung oder die Belegung von zusätzlichem Speicherplatz vermieden.

Als "Bloatware" bezeichnet man Software, die zusätzlich zum Betriebssystem vom jeweiligen Hersteller auf einem neuen PC installiert wird. Oft erfolgt dies im Rahmen von Werbeverträgen mit Drittanbietern, die auf diesem Weg ihre Produkte vermarkten. Ein prominentes Beispiel ist die Vorinstallation der Norton-Produkte von Symantec durch verschiedene Computerhersteller.

Oft sorgt diese Software für unerwünschte Effekte, zum Beispiel durch Pop-Ups, Werbung oder unvorhergesehene Funktionsweise. Dells aktualisierte Vostro-Reihe ist in Form von Modellen mit 13,3-, 15,4- und 17-Zoll-Displays ab Morgen auch in Europa erhältlich. Die Geräte sind wegen ihrer recht günstigen Einstiegspreise auch für Privatkunden interessant.

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Unternehmen & Märkte

Gemeinden: Telekom soll weiße Flecken beseitigen


Nachdem die Telekom angekündigt hatte, den geplanten Ausbau des schnellen Internets auf dem Land zu überdenken, reagierte nun der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und bezeichnete die Prüfung als Alarmzeichen.

"Ohne die flächendeckende Breitbandversorgung verspielen wir die Chance auf Wachstum und Arbeitsplätze in der Fläche", erklärte DStGB-Hauptgeschäftsführer Dr. Gerd Landsberg heute in Berlin. Schätzungen erwarten bei einem schnellen Internet in ganz Deutschland bis zu 250.000 neue Arbeitplätze. Der schnelle Ausbau wäre auch ein Konjunkturprogramm für die Bauwirtschaft, da rund 75 Prozent der Kosten auf den Tiefbau entfallen.

Die regulatorischen Rahmenbedingungen müssen zusätzliche Anreize dafür schaffen, dass die Unternehmen nicht nur in den Metropolen, sondern gerade auch in der Fläche investieren. Die Bundesnetzagentur muss durch ihre Entscheidungen die notwendigen Anreize für Investitionen in der Fläche setzen. Auch sie muss ihren Beitrag dazu leisten, dass das Ziel der Bundesregierung, bis 2010 alle Haushalte mit mindestens 1 MBit/s zu versorgen, umgesetzt werden kann.

"Es ist ein Alarmzeichen, wenn der größte Anbieter, die Deutsche Telekom ihre Ausbauaktivitäten aufgrund von Regulierungsentscheidungen der Bundesnetzagentur in der Fläche zunächst überprüfen will", heißt es in der Mitteilung. "Wir erwarten von der Deutschen Telekom wie auch von den Wettbewerbern, dass sie ihre Verantwortung gerade für die Fläche konsequent wahrnehmen."

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Die Gaming-News der Woche

PC

Need for Speed: World Online - Bilder aus der Beta


Mit "Need for Speed: World Online" entwickelt Electronic Arts derzeit das erste Rennspiel der bekannten Serie, das komplett im Browser laufen soll. Jetzt liegen Bilder aus der Betaversion vor.

Es wurde gemeinsam von Black Box und EA Singapore für den PC entwickelt. Hier finden Rennen in der größten offenen Spielwelt statt, die es je bei Need for Speed gab, protzen die Entwickler in der Ankündigung. Zuerst werden asiatische Fans in diesem kostenlosen Rennspiel Zugang zu lizenzierten Wagen, Teilen und unterschiedlichen Spielmodi erhalten.



Need for Speed: World Online

Wie man auf den Screenshots erkennen kann, wird das Spiel grafisch nicht mit "Need for Speed: Shift" mithalten können, das in diesem Jahr in den Handel kommen soll. Das ist auch nicht notwendig, schließlich will man mit dem Online-Game eine etwas andere Zielgruppe ansprechen.

Die Spieler werden ihre Fähigkeiten in hochentwickelten Online-Spielkonstellationen unter Beweis stellen und ihr Profil sowie ihre Wagen vollständig anpassen können. Einen Termin für die finale Version sowie den europäischen Betatest gibt es noch nicht.

Zum Originaltext: Need for Speed: World Online - Bilder aus der Beta


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WinFuture Software-Tipp

Neue Version

VLC media player 0.9.9 - Freier Audio- & Video-Player


VLC media player ist ein kostenloser Multimedia-Player, der eine große Anzahl an Formaten unterstützt. Neben der Wiedergabe von Video-CDs und DVDs beherrscht er diverse Streaming-Protokolle und kann auch selbst als Streaming-Server verwendet werden.

Zu den besonderen Fähigkeiten der Software zählt das Abspielen unvollständiger und bis zu einem bestimmten Grad beschädigten Dateien, die beispielsweise durch abgebrochene Downloads entstehen können. Neben einigen Filtern, die sogar in Echtzeit angewendet werden können, bietet der Player außerdem zahlreiche Einstellungen für die Audio- und Videospur.

Multimedia-Player VLC media player

In Version 0.9.9 des VLC media player haben die Entwickler unter anderem die Unterstützung für Real-Media-Formate verbessert. Auch die Vollbildwiedergabe auf mehreren Monitoren soll nun reibungsloser funktionieren. Neben Performancesteigerungen für die Mac-Version hat man in die neue Version zudem zahlreiche Bugfixes einfließen lassen.

Website: videolan.org

Lizenztyp: GPL/Kostenlos
Download: VLC media player 0.9.9 für Windows (16,0 Mb; deutsch)

Zum Originaltext: VLC media player 0.9.9 - Freier Audio- & Video-Player


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WinFuture Frage der Woche

Sicherheit

Wie entferne ich Conficker richtig?


In dieser Rubrik beantworten wir jede Woche häufig gestellte Fragen der WinFuture-User. Haben Sie ebenfalls Fragen oder möchten gerne ein Problem vorstellen, so wenden Sie sich per Mail an Newsletter@winfuture.de oder gehen direkt ins WinFuture Forum!


Seit Monaten verbreitet sich der Wurm "Conficker" in diversen Varianten im Netz. Inzwischen wurde mit der Conficker Working Group sogar eine Initiative gegründet, die den Wurmautoren das Leben erschweren will.

Allerdings bringen all diese Bemühungen nichts, wenn die Anwender ihre Systeme nicht reinigen. So stehen zahlreiche Removal-Tools zur Verfügung, die den Schädling mit nur wenigen Klicks beseitigen. Um herauszufinden, ob man infiziert ist, reicht ein Besuch dieser Webseite. Werden dort alle sechs Grafiken angezeigt, besteht kein Grund zur Sorge. Wer einen Proxyserver verwendet, um im Internet zu surfen, kann sich auf diese Aussage nicht verlassen und sollte eine Antiviren-Software einsetzen.

Hintergrund: Conficker blockiert den Zugang zu den Webseiten zahlreicher Antiviren-Hersteller. Die sechs Bilder befinden sich auf den Servern dieser Unternehmen. Werden sie nicht angezeigt, wird der Zugang vermutlich durch Conficker blockiert.

Ist man infiziert, besteht kein Grund zur Panik. Inzwischen stehen eine ganze Reihe von Conficker-Removal-Tools zur Verfügung. Diese sollten direkt von den Webseiten der Hersteller heruntergeladen werden. Sucht man bei Google nach derartigen Tools, stößt man sehr schnell auf so genannte Scareware, also Tools, die den Wurm nicht entfernen, sondern andere Schadsoftware installieren.

Conficker-Removal-Tools findet man unter anderem bei Sophos, Symantec, F-Secure, McAfee, Trend Micro, Kaspersky und BitDefender.

Erst heute berichteten wir darüber, dass Conficker offenbar weiter verbreitet ist als erwartet. Binnen 24 Stunden haben die Experten von Internet Security Systems (ISS), die Sicherheits-Sparte des IT-Konzerns IBM, rund 2 Millionen Rechner im Internet gescannt und nach Spuren von Conficker gesucht. Das Ergebnis: 4 Prozent der Rechner waren befallen. Auch wenn man bedenkt, dass es sich um den aggressivsten Wurm der letzten Jahre handelt, überraschten diese Zahlen.

Zum Originaltext: Internet-Wurm Conficker richtig entfernen - Überblick


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